„Mondays With Mahesh“: Homöopathie & Psychatrie – Von der Diagnose zur Arznei mit Mahesh Gandhi

 

Kursüberblick:  

 

12 wöchentliche Vorträge immer Montags

 

19. Januar – 06. April 2026
17:30 – 19:00 Uhr
 Live-Online

 

Wir haben uns für ein neues Format  entschieden, bei dem die Diagnosen im Vordergrund stehen. Diese führen nämlich mit dem von Mahesh entwickelten Personal Evolution Model (PEM), direkt zu entsprechenden Entwicklungsphasen und daraus zu den in Frage kommenden homöopathischen Mittel.

 

Inhalt des 1. Zyklus

•           Generalisierte Angststörung

•           Panikstörungen

•           Soziale Phobien

•           Zwangsstörungen

 

In weiteren Zyklen folgen Depressionen, bipolare Störungen, Schizophrenie, Suchterkrankungen und andere Krankheitsbilder.

 

 

Warum dieses Kursformat?

 

Der Einstieg über die Diagnose in das Personal Evolution Model (PEM) bietet zahlreiche Vorteile:

 

•     Strukturierte, übersichtliche und klar nachvollziehbare

       Wissensvermittlung

 

•      Hoher Praxisbezug und direkte Umsetzbarkeit im klinischen

        Alltag

 

•      Sehr gut für Neueinsteiger geeignet

 

•      Wegen der allgemein gültigen Thematik der

        Entwicklungsstadien auch  für interessierte Laien wertvoll

 

 

Ein Beispiel:
Kommt ein Patient mit einer Panikstörung, deutet dies auf bestimmte Entwicklungsstadien hin, in denen das Ich noch nicht ausreichend eigene Ressourcen entwickelt hat, um mit belastenden Situationen umzugehen. Dies führt uns gezielt zu entsprechenden Stadien innerhalb der Naturreiche – zu Untergruppen, Reihen, Familien und ihren Analogien.
Ihr könnt euch vorstellen, wie wertvoll dieses Verständnis für die Auswahl der homöopathischen Arznei ist.

Im Unterschied zur Empfindungsmethode oder zur klassischen Homöopathie stehen hier die alltäglichen Lebensthemen, wie Beziehung, Sicherheit, Arbeit, Freiheit, Verantwortung, über die gesprochen wird, im Vordergrund und vereinfachen oder ergänzen die Mittelwahl. Ebenso äußerst wertvoll zur Differenzierung mit anderen Mittel.

Dies ist vor allem hilfreich, wenn eben keine tiefen Empfindungen oder klar repertorisierbaren Symptome vorliegen.

Die Umsetzung in der Praxis wird durch kurze, prägnante Fallbeispiele veranschaulicht.